Schokoladenkeks

Leichter Schokokeks optimal geeignet zum Stempeln

Zutaten

für etwa 20 Kekse

  • 200 g Butter, in Scheiben geschnitten, zimmerwarm
  • 100 g Puderzucker (durchgesiebt)
  • 1/2 TL Vanillezucker
  • 1 Ei (M)
  • 300 g Mehl (durchgesiebt)
  • 30 g Kakao
  • 1 gehäufter TL grobes Fleur de Sel
  • Außerdem: etwas Stärkepulver / feines Mehl

Aufwand

Etwa 45 min (15 min davon reine Backzeit), + mind. 30 min Zeit zum Kühllegen

Zubereitung

Butter und Zucker mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer verrühren. Das Ei dazugeben und ordentlich verquirlen. Mehl, Salz, Kakao miteinander vermischen und ebenfalls unter den Teig mischen.

Den gut verkneteten Teig zu einer Rolle kneten, die im Durchmesser so gross ist wie Euer Stempel. (Falls Ihr keine Kekse stempelt, könnt Ihr sie einfach ausstechen oder kleine Kugeln formen und plattdrücken.) Teigwurst jetzt in Frischhaltefolie schlagen und in den Kühlschrank legen. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Backpapier (noch draussen) auf das Backblech legen. Keksstempel in ein Häufchen Stärke oder Mehl drücken und gut abklopfen, so dass kein Pulver in den Zwischenräumen hängen bleibt!

Jetzt von der gekühlten Teigwurst ein Drittel abschneiden. Den Rest wieder kühl legen. Kekse in dünnen Scheiben (etwa ein halber Zentimeter) schneiden, auf das Backblech legen – mit etwas Abstand – und stempeln. Dabei den Stempel immer mal wieder in die Stärke drücken, abklopen… und so weiter. Jetzt das nächste Drittel der Teigwurst aus dem Kühlschrank holen und wie oben verfahren, bis der ganze Teig aufgebraucht und gestempelt ist. Nochmal: Ganz wichtig ist, dass der Teig trocken und gut gekühlt, der Keksstempel gut eingepudert ist! Sonst verzweifelt Ihr, weil ständig Teig im Stempel hängt oder der Abdruck schlecht aussieht.

Ab damit in den Backofen und ca. 15 min backen – je nach Dicke Eurer Kekse. Wenn der Teig schön trocken ist und gut gekühlt, zerfliessen die gestempelten Kekse nicht und werden perfekt:

Wichtig für das unfallfreie Stempeln der Kekse ist, dass der Teig möglichst trocken ist – und kalt! Und dass die Stempel mit Mehl oder Stärke eingepudert sind.

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